Stadttheater Giessen
    Frerk Brockmeyer
    Frerk Brockmeyer

    Frerk Brockmeyer wurde 1973 in Nordenham geboren, wuchs aber in Oldenburg auf, wo er 1993 sein Abitur machte. Seine Schauspielausbildung erhielt er an der „Neuen Münchner Schauspielschule“ (Ali Wunsch-König). Kurz vor Ende der Ausbildung bekam er sein erstes Engagement am Landestheater Coburg. Nach zwei Jahren wechselte er ans Stadttheater Bremerhaven, wo er vier Jahre engagiert war. Weitere vier Jahre verbrachte er an den Westfälischen Kammerspielen Paderborn. Einige wichtige Rollen waren u.a.: Kasimir in KASIMIR UND KAROLINE, Riff in der WEST SIDE STORY, Adam in DASS MAß DER DINGE, Hermann in DER BUS und Fellner in INDIEN. Seit der Saison 08/09 ist Frerk Brockmeyer festes Ensemblemitglied am Stadttheater Gießen, gab sein Debüt in Dantes DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE, war als Stech in DIE NASHÖRNER, als Figaro in DER TOLLE TAG oder Figaros Hochzeit und als Ludwig in DAS LETZTE FEUER zu sehen. Mit dem eindringlichen Monolog BARTSCH, KINDERMÖRDER war er auch in der letzten Spielzeit im TiL zu erleben. Zudem gab er den Ben in TAG DER GNADE, Tim Allgood in DER NACKTE WAHNSINN, den Tonino in DIE GROSSE ERZÄHLUNG und Herbert die Postschnecke in dem Familienstück MOTTE & CO. In der aktuellen Spielzeit ist er in DIE ORESTIE und in Peter Shaffers AMADEUS zu sehen, außerdem spielt er den Hund Bello in dem Weihnachtsstück HERR BELLO UND DAS BLAUE WUNDER.